Strandurlauber in Spanien können sich für 2 Küsten entscheiden: die Mittelmeerküste und die Atlantikküste. Die Mittelmeerküste ist deutlich länger und auch wärmer als die Atlantikküste, weshalb viele Urlauber Erstere vorziehen.
Insgesamt liegen 4 Regionen Spaniens am Mittelmeer. Die größte davon ist Andalusien. An der Costa del Sol, der größten andalusischen Mittelmeerküste, finden viele Urlauber ihren Urlaubsort. Als Unterkünfte bieten sich in Andalusien Ferienhäuser, Ferienwohnungen, Hotels und Campingplätze an. In der Region verteilt sind auch kleine Gaststätten mit Übernachtungsmöglichkeit zu finden. Die südlichen Küstenregionen Spaniens sind vor allem für Windsurfer ein kleines Paradies.
Ganz im Norden liegt Katalonien, die zweitgrößte Küstenregion. Am bekanntesten ist hier die Costa Brava. Im Partyort Lloret de Mar finden vor allem jüngere Urlauber ihren Urlaubsort. Aber auch Kulturfreudige können in Richtung Binnenland einiges erleben. Die Costa Dorada liegt ebenfalls in der Region Katalonien. Mit ihren langen Sandstränden und wenigen Felsen sind die Orte entlang der Küste vor allem durch den Badetourismus geprägt.
Entlang der spanischen Region Valencia verlaufen 2 große Abschnitte: die Costa del Azahar und die bekanntere Costa Blanca. Die Costa del Azahar ist ein wahres Tauchparadies. In der historischen Altstadt finden nicht nur Badeurlauber genügend Freizeitmöglichkeiten. An der Costa Blanca, einem typischen Badeort Spaniens, hingegen genießt man Sonne und Wasser.
Etwas unbekannter ist die Küste von Murcia. Die Costa Calida ist wenig touristisch ausgerichtet, da der Strand eher felsig und kurz ist. Wer sich jedoch für spanische Idylle interessiert, ist hier genau richtig.